Mehr Beschäftigte in Augustdorf
22.02.2012
Am 30.06.2011 waren in Augustdorf 2.169 Personen sozialversicherungs­pflichtig beschäftigt. Das waren 183 Personen mehr als im Jahr 2010 (1.986). Und das ist der höchste Stand seit dem Jahr 1995.
Bürgermeister: Schneider sagt Unwahrheit
20.02.2012
Zu einer Veröffentlichung der SPD-Fraktion vom 16.02.2012 nimmt Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf wie folgt Stellung:
„Ich bin geneigt, die Ausführungen des Herr Schneider als einen Beitrag zur Karnevalszeit anzusehen - wären Sie nicht so boshaft“, kommentiert der Bürgermeister die Ausführungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden.
Steigende Übernachtungszahlen
20.02.2012
In Augustdorf gab es im Jahr 2011 drei Betriebe, die mindestens 9 Betten für Gäste anbieten. Zusammen stellten sie 86 Betten. Darin wurden im letzten Jahr 4.933 Übernachtungen gezählt.
Weg zur Sekundarschule nicht eingeschlagen
10.02.2012
Rat lehnt Antrag der FWG-Fraktion ab
Die FWG-Fraktion hatte mit Datum vom 19.01.2012 beantragt, die Verwaltung zu beauftragen, ein pädagogisches Konzept für eine Sekundarschule sowie für die Realschule zu erstellen. Diese Konzepte sollten den Grundschulen präsentiert werden. Anschließend sollten die Eltern der Grundschulklassen befragt werden, ob sie ihr Kind an einer Sekundarschule oder an einer anderen Schule anmelden würden.
Keine Schlichtung zum Nationalpark
10.02.2012
Bürgermeister informiert Gemeinderat über aktuellen Sachstand
In der Ratssitzung am 09.02.2012 informierte Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf den Gemeinderat über den aktuellen Stand in Sachen Nationalparkplanung.
Er berichtete, dass voraussichtlich in Kürze für ca. 75 % der Gebietskulisse ablehnende Voten der betroffenen kommunalen Gebietskörperschaften und Eigentümer vorliegen werden. Bereits abgelehnt haben den Nationalpark Augustdorf, Steinheim sowie der Kreis Paderborn. Altenbeken hat der Bereitstellung von Flächen im Gemeindegebiet nicht zugestimmt.
Nationalpark nicht gegen die Kommunen
02.02.2012
Bürgermeister Dr. Wulf fordert Einhaltung der Zusagen.
"Eine Bürgerbefragung zum Nationalpark darf den versprochenen Konsens mit den betroffenen Kommunen und Eigentümern nicht ersetzen, sondern nur ergänzen", fordert Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf.


